Grundlagen zur MotivstrukturAnalyse MSA

Die MotivStrukturAnalyse® kurz „MSA®“ genannt, ist ein innovatives, wissenschaftlich fundiertes Instrument, das speziell für den Einsatz im unternehmerischen Umfeld im europäischen Sprach-, Denk- und Kulturraum entwickelt. wurde.

 

Die MotivStrukturAnalyse MSA® berücksichtigt vor allem die Persönlichkeits- und Motivationsforschung der letzten 10 Jahre, und beruht dabei u.a. auf Arbeiten namhafter Motivationspsychologen wie McDougall, Maslow, Costa, McCrae, Reiss oder McAdams.

 

Unser Alleinstellungsmerkmal ist die Konzentration auf die Ebene der Motive. Dies unterscheidet uns von vielen anderen bekannten Testverfahren, die menschliches Verhalten unterscheidbar und kategorisierbar machen.

 

Die MotivStrukturAnalyse MSA® erfüllt die bewährten wissenschaftlichen Gütekriterien und wird durch wissenschaftliche Begleitforschung kontinuierlich weiterentwickelt. 

Die Grundlage hierfür bilden mehrere Untersuchungen

Statistik

Vier Studien von Mai 2006 bis Juni 2007 mit 1.452 Teilnehmern

Vier weitere Studien zur Weiterentwicklung mit insgesamt 4.247

Teilnehmern

Gesamtzahl: Über 10.000 Analysen (Stand August 2010)

 

 

Die 18 Grundmotive des Menschen

Wissen

Streben nach Wissen, Freude an Intellektualität, Suche von logischen Zusammenhängen

  

Prinzipientreue

Aufstellung und Einhaltung eines Moralkodex, Identifikation mit Prinzipien

 

Macht

Streben nach Einfluss und Kontrolle, Übernahme von Verantwortung

 

Status

Streben nach Aufmerksamkeit, Prestige und Reputation

 

Ordnung

Streben, Dinge zu organisieren, planen und kategorisieren

 

Materielle Sicherheit

Streben, Dinge zu sammeln und aufzuheben

 

Freiheit

Streben nach Autarkie und Selbstbestimmung

 

Beziehung

Streben nach Interaktion, Nähe und Freundschaft

 

Hilfe / Fürsorge

Streben, Andere zu unterstützen und selbstlos zu helfen

 

Familie

Streben nach einer eigenen Familie und Nähe zu Familienmitgliedern

 

Idealismus

Streben nach sozialer Gerechtigkeit und Fairness

 

Anerkennung

Streben nach positivem Selbstwert aufgrund der Rückmeldung des Umfelds

 

Wettkampf

Streben, mit anderen in Wettbewerb / Konkurrenz zu treten

 

Risiko

Streben nach emotionaler Anspannung und einem risikofreudigen Leben

 

Essen

Streben nach Nahrungsaufnahme und dem Genuß von Essen

 

Körperliche Aktivität

Streben nach Bewegen und Einsatz des Körpers

 

Sinnlichkeit

Streben nach Ästhetik, Sinnlichkeit und Erotik

 

Spiritualität

Streben nach Einbindung in einem größeren Zusammenhang

 

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